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Umzug in Erfurt: Möbel ab- und wieder aufbauen ohne Stress

10. Juni 2026·6 Min. Lesezeit·von Ronny

Der Umzug ist gebucht, die Kartons stehen bereit – und dann scheitert es am Kleiderschrank, der nicht durch die Tür passt, oder an den Schrauben, die plötzlich fehlen. Mit etwas Struktur wird der Möbelumzug deutlich entspannter.

Vor dem Abbau: gut vorbereiten

Der Abbau: in der richtigen Reihenfolge

Türen und Schubladen zuerst heraus, dann der Korpus. Beschläge, Verbinder und Dübel kommen in die beschriftete Tüte und werden direkt am Möbelstück befestigt (z. B. mit Klebeband). Empfindliche Kanten und Glaselemente mit Decken oder Luftpolsterfolie schützen.

Tipp: Exzenterverbinder und Holzdübel halten ein Möbelstück oft nur ein- bis zweimal sicher zusammen. Bei häufigem Auf- und Abbau lohnt es sich, einzelne Verbinder zu erneuern – das spart später Wackelkandidaten.

In der neuen Wohnung: sauber aufstellen

Erst den Standort festlegen, dann aufbauen – ein voll aufgebauter Schrank lässt sich kaum noch verschieben. Beim Aufstellen auf eine gerade Ausrichtung achten (Wasserwaage!), denn schiefe Böden im Altbau sorgen sonst für klemmende Türen. Hohe Möbel gehören mit einer Kippsicherung an die Wand – gerade in Haushalten mit Kindern.

Was du selbst machst – und was nicht

Möbel ab- und aufbauen, Regale und Lampengestänge montieren: alles gut selbst machbar. Beim elektrischen Anschluss von Lampen oder bei Eingriffen in die Hauselektrik ist dagegen eine Elektrofachkraft gefragt. Das Abnehmen und mechanische Anbringen einer Leuchte ist in Ordnung – der Anschluss ans Netz gehört in Fachhände.

Keine Zeit oder Lust aufs Schrauben?

Ich baue deine Möbel in Erfurt ab und in der neuen Wohnung wieder auf – ausgerichtet, kippsicher, aufgeräumt.

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